Wie man "Lärmempfänger" wird, sich aber so gar nicht freuen oder nach dem St. Florian Prinzip handelt, weil man seine Kinder schützen will. Nein, ich bin nicht gegen den Flughafen und seine Arbeitsplätze! Ich bin für ein Nachtflugverbot und einen Flughafen, der in die Region passt und verantwortlich mit seinen Emissionen und den Auswirkungen daraus umgeht!
Samstag, 25. Februar 2012
Willkommen bei den Jammerlappen möchte man rufen!
Die Vorstände von Fraport, Lufthansa und Condor gründen eine Initiative um die einseitig und emotional geführt Debatte wieder in eine differenzierte und sachliche Diskussion um die Vorteile des Flughafens einzutreten. Der unbedarfte Beobachter wird sich sicher fragen, was für eine Diskussion die Herren wohl in den letzten 12 Jahren geführt haben werden. Um die Entlastung der Anwohner ging es ganz offensichtlich nicht und auch nicht um die wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Lärmwirkungsforschung und den Konsequenzen daraus. Hier bedeutet Differenziert und Sachlich wieder nur die Leugnung der schweren Folgen der Anwohner und das zeigt sich schon in der gesamten Werbestrategie – nirgends wurde der Lärm überhaupt erwähnt.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Online Demo: Heute vor 14 Jahren fing es an ...
... wird es im März enden?
Heute ist ein denkwürdiger Jahrestag in Hessen, ob diesen
die Bürger des Rhein-Main-Gebietes allerdings jemals feiern werden, möchte ich
bezweifeln!
Am 30.10.1997 also vor 14 Jahren hat der damalige Chef der Lufthansa Jürgen Weber nicht nur mit einem Tabu gebrochen, sondern sicherlich gewaltige (Lärm) Veränderungen eingeläutet! Beim zünftigen Zechgelage der hessischen Prominenz bei der Binding Brauerei forderte er, man müsse über einen Ausbau des Flughafens außerhalb dessen Grenzen, also in den extra angelegten Bannwäldern nachdenken!
Was daraus geworden ist, können wir in diesen Tagen sehen! Was wir noch nicht sehen, oder besser hören und fühlen können sind 50 oder mehr Prozent mehr Flugzeuge über dem Gebiet!
Am 30.10.1997 also vor 14 Jahren hat der damalige Chef der Lufthansa Jürgen Weber nicht nur mit einem Tabu gebrochen, sondern sicherlich gewaltige (Lärm) Veränderungen eingeläutet! Beim zünftigen Zechgelage der hessischen Prominenz bei der Binding Brauerei forderte er, man müsse über einen Ausbau des Flughafens außerhalb dessen Grenzen, also in den extra angelegten Bannwäldern nachdenken!
Was daraus geworden ist, können wir in diesen Tagen sehen! Was wir noch nicht sehen, oder besser hören und fühlen können sind 50 oder mehr Prozent mehr Flugzeuge über dem Gebiet!
Montag, 8. August 2011
Auch in Berlin findet man die Diskussionen in Frankfurt ...
leicht sonderbar.
So schreibt Andy Noack bei www.bvbb-ev.de
Der ganze Text :Die Würde die wir uns stehlen.
So schreibt Andy Noack bei www.bvbb-ev.de
Laut gedacht...
Wiedereinmal begegnet mir eine dieser seltsamen Anschuldigungen. Beschuldigt wurden in diesem Fall Frankfurter-Fluglärmopfer. Sie wurden von einem Mitbürger, Udo Baier, als 'paranoid' bezeichnet [1] Ob ein chemischer Angestellter in der Lage ist eine Personen übergreifende medizinische Ferndiagnose zu erstellen, darf sich jeder selbst beantworten.
Die Frage ist eigentlich, wie kommt es dazu, dass sich Mitmenschen gegenseitig solche Vorwürfe machen? Selbstverständlich wurden Hr. Udo Baier einige Unterlagen zur Verfügung gestellt, die die Auswirkungen von Lärm verdeutlichen. Dennoch beharrt Hr. Baier mit Nachdruck auf seinen Äußerungen. Wie kommt es dazu? Was bewegt die Menschen, nicht aufeinander zu hören? Sich sogar zu verunglimpfen?
Der ganze Text :Die Würde die wir uns stehlen.
Donnerstag, 7. Juli 2011
§1 Die DFS hat immer Recht §2 Sollte die DFS einmal....
Die Arbeitsgemeinschaft Fluglärm Rheingau hat einen sehr interessanten Brief eines ehemaligen Piloten und Fluglotsen veröffentlicht.
Bei diesem Brief drängt sich allerdings mal wieder eine Frage von ganz grundsätzlicher Bedeutung auf: „Warum werden Flugrouten über bewohntes Gebiet gelegt, wenn es anders geht?“ Oder „Wie ist es möglich, dass eine Route nachträglich überhaupt noch einfach 300m höher über eine Landeshauptstadt gelegt werden kann, obwohl sie doch zum Schutze der Bevölkerung schon am maximalen Limit sein sollte?“ Man sollte doch davon ausgehen können, dass weder bei der DFS GmbH, noch die einzelnen Fluglotsen oder gar die Piloten Dummköpfe sind. Also kann letztlich nur der Schluss gezogen werden, dass bei der Planung alleine der Wille fehlt sich um diesen Punkt Gedanken zu machen.
Bei diesem Brief drängt sich allerdings mal wieder eine Frage von ganz grundsätzlicher Bedeutung auf: „Warum werden Flugrouten über bewohntes Gebiet gelegt, wenn es anders geht?“ Oder „Wie ist es möglich, dass eine Route nachträglich überhaupt noch einfach 300m höher über eine Landeshauptstadt gelegt werden kann, obwohl sie doch zum Schutze der Bevölkerung schon am maximalen Limit sein sollte?“ Man sollte doch davon ausgehen können, dass weder bei der DFS GmbH, noch die einzelnen Fluglotsen oder gar die Piloten Dummköpfe sind. Also kann letztlich nur der Schluss gezogen werden, dass bei der Planung alleine der Wille fehlt sich um diesen Punkt Gedanken zu machen.
Donnerstag, 31. März 2011
Haben wir in den vergangenen Wochen etwas über unsere politische Elite gelernt?
In Japan kommt es nicht nur zu einer entsetzlichen Naturkatastrophe, sondern in der Folge steht ein Kernkraftwerk mit vier Blöcken kurz vor dem "Super-Gau".
Freitag, 25. März 2011
Gestern Abend war ich in Heusenstamm:
Die Bürgerinitiative Anflug mit Ruhe e.V. gab einen Einblick in den Ist-Zustand des Probebetriebs des "segmented Approach". Besonders erschreckend für mich war, dass alle "Vorhersagen" der BI eingetroffen oder sogar negativ übertroffen wurden. Was von Experten seinerzeit ebenfalls in Heusenstamm dementiert wurde ist nun Realität! Soviel zum Thema "Ehrlichkeit" von Bürgerinformationen durch eine unabhängige Expertenkommission des Forum Flughafen und Region.
Mittwoch, 16. März 2011
Protest gegen den Fluglärm
Heute mal etwas zum Schauen und nicht zum lesen...
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