Samstag, 8. Dezember 2012

Der Lärm, die Bürgeraktion, der Schutz und das Geld von Kai Rohde





Kai Rohde veröffentlichte in Facebook einen offenen Kommentar, seiner Bitte diesen Text zu verbreiten komme ich gerne nach.

Kai Ro: "OFFENER KOMMENTAR, auch für die Mitleser der Presse und Politik. Das schweigen der Verantwortlichen ist verräterisch. Der Text kann geteilt, zitiert und verbreitet werden. Am Thema Lärmschutz bleibe ich dran, ich habe schon einige positive Rückmeldungen und auch Dank gehört, für diese Unterstützung danke ich Euch allen!"
 
 
Der Lärm, die Bürgeraktion, der Schutz und das Geld

Freitag, 27. April 2012

Lumpi ...

Leere Teetasse ... leere Argumente.
... und die Ostergeschenke!

Eine Airline aus Frankfurt veröffentlicht ein Bild, welches eine nette Familie vor ihrem Schalter zeigt und Mister Fraport persönlich der dieser "1000ten" Familie zu Ostern einen Korb mit vielen nützlichen Osterüberraschungen überreicht. Schon witzig, die tausendste Familie!?! Aber gerade diese Airline und auch die Fraport wissen eines ganz genau. Die "schweigende" Mehrheit ist nur ein Werbewitz von BM und letztlich glauben nur die Hardcore-Fans an so einen Quatsch! Wenn irgendjemand wüsste, was die Mehrheit in Deutschland denken oder wollen würde, er könnte reicher als Bill Gates werden. So bleibt diesen Unternehmen nicht weiter übrig, als sich so richtig einzuschleimen! Toll, ein Korb für 35 Euro um darüber hinweg zu täuschen, dass man mit seinen Emissionen hunderttausende gesundheitlich schädigt, Ihrer Lebensqualität beraubt, alles ohne jede Beteiligung oder gar Entschädigung und nebenbei einen
volkswirtschaftlichem Schaden von min. 400.000.000 Euro im Jahr auf die Allgemeinheit abwälzt wird. Super Deal, für einen einzigen Flughafen und seine Shareholder!


Mittwoch, 25. April 2012

Lumpi und seine Freunde - Reality-TV ist dagegen Bildung!

Geschichten die nur das Leben schreiben kann, sollte man auch aus dem Leben nehmen. Das Internet und gerade Facebook ist für viele Menschen ein Medium, in dem Sie wichtig sind, weil Sie Ihre Meinung sagen können. Wichtig zu beachten ist natürlich auch hier, wie im wahren Leben auch, warum, wem und wie man etwas schreibt. Hier gibt es seltsame Blüten, Meinungen die vertreten werden, sind derart verletzend oder verachtend, dass man sich nicht vorstellen mag, diese Menschen würden so etwas wirklich denken. Trotzdem begegnen einem diese Gründe, warum eine Wirtschaft Mitmenschen schädigen darf, durchaus auch im Alltag, in der realen Welt. Weshalb ich schon länger die Idee hatte eine Sammlung dieser Argumente anzulegen und mir mal meine Gedanken dazu zu machen.

Samstag, 25. Februar 2012

Willkommen bei den Jammerlappen möchte man rufen!


Die Vorstände von Fraport, Lufthansa und Condor gründen eine Initiative um die einseitig und emotional geführt Debatte wieder in eine differenzierte und sachliche Diskussion um die Vorteile des Flughafens einzutreten. Der unbedarfte Beobachter wird sich sicher fragen, was für eine Diskussion die Herren wohl in den letzten 12 Jahren geführt haben werden. Um die Entlastung der Anwohner ging es ganz offensichtlich nicht und auch nicht um die wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Lärmwirkungsforschung und den Konsequenzen daraus. Hier bedeutet Differenziert und Sachlich wieder nur die Leugnung der schweren Folgen der Anwohner und das zeigt sich schon in der gesamten Werbestrategie – nirgends wurde der Lärm überhaupt erwähnt.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Online Demo: Heute vor 14 Jahren fing es an ...

... wird es im März enden?


Heute ist ein denkwürdiger Jahrestag in Hessen, ob diesen die Bürger des Rhein-Main-Gebietes allerdings jemals feiern werden, möchte ich bezweifeln!

Am 30.10.1997 also vor 14 Jahren hat der damalige Chef der Lufthansa Jürgen Weber nicht nur mit einem Tabu gebrochen, sondern sicherlich gewaltige (Lärm) Veränderungen eingeläutet! Beim zünftigen Zechgelage der hessischen Prominenz bei der Binding Brauerei forderte er, man müsse über einen Ausbau des Flughafens außerhalb dessen Grenzen, also in den extra angelegten Bannwäldern nachdenken!

Was daraus geworden ist, können wir in diesen Tagen sehen! Was wir noch nicht sehen, oder besser hören und fühlen können sind 50 oder mehr Prozent mehr Flugzeuge über dem Gebiet!

Montag, 8. August 2011

Auch in Berlin findet man die Diskussionen in Frankfurt ...

leicht sonderbar.

So schreibt Andy Noack bei www.bvbb-ev.de

Laut gedacht...

Wiedereinmal begegnet mir eine dieser seltsamen Anschuldigungen. Beschuldigt wurden in diesem Fall Frankfurter-Fluglärmopfer. Sie wurden von einem Mitbürger, Udo Baier, als 'paranoid' bezeichnet [1] Ob ein chemischer Angestellter in der Lage ist eine Personen übergreifende medizinische Ferndiagnose zu erstellen, darf sich jeder selbst beantworten.

Die Frage ist eigentlich, wie kommt es dazu, dass sich Mitmenschen gegenseitig solche Vorwürfe machen? Selbstverständlich wurden Hr. Udo Baier einige Unterlagen zur Verfügung gestellt, die die Auswirkungen von Lärm verdeutlichen. Dennoch beharrt Hr. Baier mit Nachdruck auf seinen Äußerungen. Wie kommt es dazu? Was bewegt die Menschen, nicht aufeinander zu hören? Sich sogar zu verunglimpfen?

Der ganze Text :Die Würde die wir uns stehlen.

Donnerstag, 7. Juli 2011

§1 Die DFS hat immer Recht §2 Sollte die DFS einmal....

Die Arbeitsgemeinschaft Fluglärm Rheingau hat einen sehr interessanten Brief eines ehemaligen Piloten und Fluglotsen veröffentlicht.


Bei diesem Brief drängt sich allerdings mal wieder eine Frage von ganz grundsätzlicher Bedeutung auf: „Warum werden Flugrouten über bewohntes Gebiet gelegt, wenn es anders geht?“ Oder „Wie ist es möglich, dass eine Route nachträglich überhaupt noch einfach 300m höher über eine Landeshauptstadt gelegt werden kann, obwohl sie doch zum Schutze der Bevölkerung schon am maximalen Limit sein sollte?“ Man sollte doch davon ausgehen können, dass weder bei der DFS GmbH, noch die einzelnen Fluglotsen oder gar die Piloten Dummköpfe sind. Also kann letztlich nur der Schluss gezogen werden, dass bei der Planung alleine der Wille fehlt sich um diesen Punkt Gedanken zu machen.